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Aktuelle News

Urteil: BGH bestätigt strengere Regeln bei Verwertungskündigung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat aktuell entschieden, dass Eigentümer nur unter hohen Auflagen Mietverträge aufgrund von wirtschaftlicher Verwertung kündigen dürfen. Das Gericht bekräftigte damit seine strikte Haltung, die es bereits bei anderen Urteilen zur Zulassung von ordentlichen Kündigungen gezeigt hatte (AZ VIII ZR 243/16).
Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin ihren Mietern gekündigt, um das Gebäude abreißen und neu aufbauen zu können. Sie begründete ihre Entscheidung damit, dass sie durch den geplanten Neubau mit Gewerberäumen einen erheblich höheren Betrag erwirtschaften könnte als bisher. Die Mieter klagten gegen die Kündigung.
Der BGH gab nun aktuell den Klägern recht und erklärte die Kündigung für unwirksam. Die Gründe für den Abriss seien zwar nachvollziehbar, aber ein erheblicher Nachteil bei Weiterführung des Mietverhältnisses sei nicht zu erkennen.

Sicherheitskameras: Laut Stiftung Warentest oft unsicher!

Aufgrund von nach wie vor hohen Einbruchszahlen setzen Hauseigentümer immer häufiger auf einen Überwachungsschutz durch moderne Kamerasysteme. Stiftung Warentest hat daher aktuell 16 IP-Überwachungskameras für Innenräume und den Außenbereich getestet. Das Fazit: Nur drei Kameras für außen und lediglich eine für Innenräume haben die Tester überzeugt.
Für alle getesteten Kameras wurde eine Internetverbindung vorausgesetzt. Und genau hier liegt das Risiko: Erfahrene Hacker können sich diese Systeme zu Nutze machen und durch die Kameras das Geschehen vor Ort beobachten. Besitzer können so leicht ausspioniert und ein Einbruch zeitlich optimal geplant werden. Drei Sicherheitskameras wurden sogar mit der Note Mangelhaft bewertet.
Das beste Ergebnis bescheinigte Stiftung Warentest einer Überwachungskamera für Innenräume zum Preis von 199 Euro für ihre besondere Bildqualität. Für den Außenbereich hat ein Gerät für 169 Euro die beste Bewertung. Der ausführliche Test erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits unter www.test.de/ueberwachungskamera abrufbar.
Quelle: Stiftung Warentest

Hausbau: Neues Gesetz soll Radonkonzentrationen verhindern

Eine kürzlich verabschiedete Novelle des Strahlenschutzgesetzes soll Hauseigentümer und Mieter vor einer Belastung durch Radonstrahlung schützen. Als radioaktives Edelgas tritt Radon aus dem Erdboden aus und kann sich aufgrund seiner Beschaffenheit leicht in Gebäuden anreichern.
Erstmals wird die Radonbelastung im Zuge des novellierten Gesetzes erfasst. Bis Ende 2018 sollen neue Verordnungen die gesetzlichen Vorgaben konkret definieren. So soll zukünftig ein Referenzwert zur Bewertung der Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen Auskunft geben. Der Handlungsbedarf war Experten zufolge hoch, da das Einatmen von Radon das Risiko einer Lungenkrebserkrankung mit sich bringen kann.
Begleitend zu dem Gesetz empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen Maßnahmenkatalog, um den Radon-Eintritt in Gebäude zu verhindern oder zu erschweren. In neu geplanten Häusern sollen zukünftig Radonkonzentrationen in Wohnräumen von 100 Becquerel pro Kubikmeter im Jahresmittel nicht überschreiten. Öffnungen für Hauseinführungen müssten zudem nicht nur wasser-, sondern auch gasdicht geplant werden.

Bautipp: Grundstück vor dem Haus kaufen!

Baugrundstücke sind gerade in beliebten Wohngegenden immer seltener verfügbar. Dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) zufolge kommt es oftmals vor, dass Bauland in letzter Minute an einen anderen Interessenten mit höherem Gebot verkauft wird. Der VPB warnt vor diesem Hintergrund vor einem voreiligen Bauvertragsabschluss.
Denn immer wieder vertrauen Bauherren auf mündliche Absprachen und schließen aufgrund ihres Zeitdrucks Verträge ab, ohne den finalen Zuschlag für ihr Baugrundstück erhalten zu haben. Hierbei besteht allerdings das Risiko, dass das geplante Haus nicht auf dem vorgesehenen Grundstück genehmigt wird oder der Bauplan aufwendig angepasst werden muss. Zudem können wichtige Komponenten wie Keller oder Gründung erst nach Analyse des Baugrunds zuverlässig kalkuliert werden.
Auch wenn ein Bauvertrag ein großzügiges Rücktrittsrecht beinhaltet, sollten Bauherren zunächst den Grundstückskauf abschließen und dann in die Bauplanung gehen, um die Mehrkosten für spätere Anpassungen zu vermeiden.
Quelle: Verband Privater Bauherren e.V.

EU-Energieeffizienzlabel: Gemischte Bilanz für Heizsysteme

2015 wurde das europaweit geltende Energieeffizienzlabel für Heizanlagen eingeführt. Seitdem müssen alle neu verkauften Heizgeräte und Warmwasserbereiter bis 70 Kilowatt Leistung nach EU-Richtlinien gekennzeichnet sein. Das Fazit des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW Solar) fällt nach zwei Jahren gemischt aus.
Einerseits hat die Heizindustrie aufgrund der neuen Vorgaben zahlreiche effiziente Komponenten und Systeme entwickelt und macht ihre Produkte durch die Kennzeichnungspflicht für den Verbraucher transparenter. Kritik gibt es jedoch andererseits von den Handwerksbetrieben und Installateuren, für die die Effizienzberechnung des Labels einen erheblichen Zusatzaufwand bedeutet. Zudem seien Verbraucher nach wie vor nicht hinreichend aufgeklärt.
Die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre sollen nun in die Evaluierung des Labels einfließen und bei der Novelle der EU-Richtlinie berücksichtigt werden, so BSW Solar.
Quelle: BSW-Solar

Urteil: Rollstuhlrampe muss in WEG fundiert begründet sein

Das Amtsgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) über den Einbau einer Rollstuhlrampe nur dann gültig ist, wenn allen Eigentümern umfassende Informationen über bauliche Alternativen vorliegen. Ist dies nicht der Fall, kann der Beschluss angefochten werden (AZ 482 C 26378/16).
Im vorliegenden Fall hatte ein Wohnungseigentümer eine Rollstuhlrampe errichten lassen, die außen am Gebäude zu seiner Wohnung führte. Obwohl die Rampe per Mehrheitsbeschluss genehmigt wurde, legte ein Miteigentümer Widerspruch gegen den Beschluss ein. Er war der Auffassung, dass die Rampe nicht die einzige barrierefreie Zugangsmöglichkeit zu der Wohnung sei. Andere Maßnahmen wie ein Treppenlift wären optisch weniger auffällig gewesen.
Das Gericht stimmte nun aktuell der Anfechtungsklage zu. Da die Entscheidungsgrundlage bei der Beschlussfassung unzureichend war, gilt der Beschluss als nicht ordnungsgemäß und kann angefochten werden.

Tipp für Eigentümer: 100 Euro Prämie für alten Durchlauferhitzer

Die Gesellschaft für Energiedienstleistung (GED) hat unter dem Motto „Mitmachen. Austausch. Warmes Wasser“ eine bundesweite Aktion ins Leben gerufen, um den Austausch alter, elektrischer Durchlauferhitzer gegen energieeffiziente Geräte zu fördern. Denn gerade die Umrüstung solch kleiner Geräte kann sich bereits nach kurzer Zeit rechnen, so die Energieexperten.
Bis Ende Juni 2019 wird der Austausch von elektrischen Durchlauferhitzern gegen Geräte mit vollelektronischer Leistungs- und Wassermengenregelung mit einem Zuschuss von 100 Euro gefördert. Voraussetzung ist allerdings, dass diese von einem Fachbetrieb installiert werden und ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs per Smartphone, Tablet oder PC ermöglichen.
Um den Zuschuss zu beantragen, können sich Interessenten unter www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Spätestens vier Wochen nach Geräteaustausch muss der Förderantrag eingereicht werden und die Handwerkerrechnung, einen Entsorgungsnachweis für das Altgerät sowie den Zahlungsbeleg für den neuen Durchlauferhitzer beinhalten.
Quelle: GED

Teures Bauland treibt Kosten für Wohnungsbau in die Höhe

Eine aktuelle Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) hat ergeben, dass Immobilien zur Eigennutzung und auch der Mietwohnungsbau durch unverhältnismäßig hohe Grundstückspreise immer unattraktiver für Investoren und Kaufinteressenten werden. Besonders in den Großstädten und Ballungsgebieten spitzt sich die Lage immer weiter zu.
Dem Bericht zufolge sind die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 in Deutschland durchschnittlich um 27 Prozent gestiegen. Dies entspricht einem Preissprung von 129 auf 164 Euro pro Quadratmeter. In den Großstädten zeigt sich der Trend noch deutlicher: Hier verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent auf 350 Euro.
Die Ursache sehen die Analysten des BBSR in den immer weniger verfügbaren Baugrundstücken insbesondere in Metropolen. Doch auch die Diskrepanz zwischen Baugenehmigungen und Fertigstellungen sei ein Problem. Durch die Grundstücksspekulation und den Weiterverkauf von Genehmigungen werden die Preise in die Höhe getrieben. Die Experten empfehlen ein Maßnahmenpaket, das unter anderem eine Reform der Grundsteuer, mehr Wohnungsbau und eine bessere Ausnutzung des Bebauungspotenzials vorsieht.

Neubau und Sanierung: EU fordert Ladestationen an jedem Haus

Laut einem aktuellen Entwurf zur Änderung des EU-Energieeffizienzpakets fordert die EU-Kommission, dass möglichst viele Häuser zukünftig über eine Ladestation für Elektroautos verfügen. Wird der Entwurf verabschiedet, sind laut Medienberichten ab 2023 alle Neubauten und Sanierungsobjekte betroffen.
Zumindest sollten Einfamilienhäuser und auch kleinere Gebäude über eine entsprechende Verkabelung verfügen, um die Ladestation später problemlos installieren zu können. Bei größeren Gebäuden sollte darüber hinaus mindestens einer von zehn Parkplätzen mit einer Station ausgestatten sein. Die Kosten belaufen sich pro Station auf rund 75.000 Euro.
Doch Marktexperten des Eigentümerverbands Haus & Grund halten das Vorhaben der EU-Kommission für zu voreilig. Denn ob sich die Elektromobilität oder eine andere Zukunftstechnologie letztendlich durchsetzt, sei heute noch nicht abzusehen.

Urteil: Gericht erklärt Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Nach Auffassung des Landgerichts Berlin verstößt die Mietpreisbremse, die sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet, gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung. Da die Mieten in ganz Deutschland stark variieren - teilweise über 70 Prozent - würden Vermieter in den unterschiedlichen Städten und Regionen ungleich von den Restriktionen getroffen werden, so das Gericht (AZ 67 S 149/17).
Dagegen würden Eigentümer, die bereits in der Vergangenheit nach der Mietpreisbremse definierte zu „hohe Mieten“ verlangt hatten, zu sehr begünstigt werden. Laut Gericht sei es nicht zu rechtfertigen, dass diese Vermieter bei Neuvermietung weiterhin ihre bisherige Miete ansetzen dürfen und moderat agierende Vermieter dagegen an die Vorgaben der Mietpreisbremse gebunden seien.
Die Reaktionen der Immobilienwirtschaft auf das Urteil fallen unterschiedlich aus. Während der Eigentümerverband Haus & Grund die Entscheidung begrüßt, verweist der Deutsche Mieterbund darauf, dass nur das Bundesverfassungsgericht gesetzliche Regelungen für verfassungswidrig erklären kann.

Heimkino: Stiftung Warentest gibt Tipps für die Einrichtung

Heimkinos liegen im Trend. Immer Haushalte richten sich ihr privates Kino in den eigenen vier Wänden ein. Vor diesem Hintergrund hat Stiftung Warentest Equipment und Soundsysteme getestet, um Verbrauchern praktische Tipps für die Einrichtung zu geben. Das Fazit der 208-seitigen Broschüre: Auch günstige Systeme liefern Top-Qualität!
In dem aktuellen Ratgeber erfahren Heimwerker, wie man durch kleine Tricks große Wirkung in Sachen Klang und Sound erzielen kann. Beispielsweise erfährt man, wie Lautsprecher richtig aufgestellt und die Geräte optimal an den AV-Receiver angeschlossen werden müssen sowie neueste Infos zum Thema 3D-Sound.
Hinzu kommen aktuelle Produktempfehlungen für Boxen, TV-Geräte und ein komplettes Kapitel zum Thema Streaming-Dienste. Die Broschüre „Heimkino und Sound“ ist für 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/heimkino-buch.

Umfrage: Private Vermieter setzen auf gutes Mietverhältnis

In einer aktuellen Befragung des Eigentümerverbandes Haus & Grund unter 2.802 privaten Vermietern mit 5.788 Wohnungen wurde 2016 eine durchschnittliche Mietpreissteigerung von 0,6 Prozent festgestellt – damit liegen sie rund 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Laut Haus & Grund besteht der Unterschied zwischen privaten Vermietern und Wohnungsunternehmen darin, dass erstere vornehmlich an einem langfristigen Mietverhältnis interessiert sind. Sie verzichten eher auf eine Erhöhung, um ihren Mieter und damit stetige Mieteinnahmen zu erhalten. Rund 63,1 Prozent der Befragten gaben an, ihre Miete in laufenden Verträgen nicht erhöht zu haben.
Haus & Grund fordert mit Blick auf die Umfrageergebnisse, dass private Vermieter grundsätzlich anders als gewerbliche Wohnungsunternehmen behandelt werden müssten. Statt starre Regelungen im Mietrecht und neuen ordnungsrechtlichen Vorschriften sollte die Kooperation der Mietparteien wieder mehr im Vordergrund stehen.

Bautipp: Vor Grundstückskauf Grundbuch einsehen!

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Wert eines Grundstücks beeinflussen. Neben Angebot und Nachfrage in der jeweiligen Region spielt laut aktuellen Informationen des Verbands Privater Bauherren e.V. die mögliche Nutzung des Grundstücks eine entscheidende Rolle.
Darf beispielsweise aus Gründen des Naturschutzes nur ein Teil der Fläche bebaut werden, schränkt dies die Möglichkeiten der Bebauung enorm ein. Auch eventuelle Fahr- oder Wegerechte können den Bauherren in seiner Planung eingrenzen. Solche Grunddienstbarkeiten finden Interessenten im Grundbuch, das stets vor einem Kauf eingesehen werden sollte. Zwar muss hierzu ein Notar beauftragt werden, doch kann diese Investition für eine reibungslose Bauplanung später entscheidend sein.
Interessenten sollten daher auf einen Einblick ins Grundbuch bestehen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Hinzu kommt ein Blick ins Baulastenverzeichnis, das eventuelle öffentlich-rechtliche Beschränkungen des Grundeigentums enthält.

Klimawende: Experten kritisieren staatliche Förderungsstrategie

Seit einiger Zeit zählen Politik und Wirtschaft den Klimaschutz zu ihren Prioritäten. Bis 2050 will die Bundesregierung die vollständige Dekarbonisierung des Landes erreichen – ein Ziel, das ohne die private Energiewende in Wohnbereich nicht umgesetzt werden kann.Zwar wurden laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in über 60 Prozent der 2016 fertiggestellten Häuser Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien installiert, doch verursachen Gebäude nach wie vor rund ein Drittel der deutschen Treibhausgasemissionen. Hinzu kommt, dass die Zahl der gebauten Häuser in 2016 mit 110.000 Gebäuden nur einen geringen Anteil am Gesamtbestand aller Wohnhäuser ausmacht.Auch die aktuelle Förderstrategie des Bundes sehen Experten kritisch. Denn die staatliche Förderung von alten Heizungen auf Basis fossiler Energien auf moderne Systeme soll 2020 auslaufen. Doch allein der Austausch alter Gas- und Ölkessel gegen neue Geräte trägt bereits zu einer deutlich verbesserten Energiebilanz des Gebäudes bei. Vor diesem Hintergrund befürchten Kritiker einen Investitionsrückgang im Gebäudebereich und fordern die Regierung auf nachzubessern.

Urteil: Untervermietung kann untersagt werden

Besitzt ein Vermieter einen Räumungstitel, kann er seinem Mieter per einstweiliger Verfügung untersagen, die Räumlichkeiten an Dritte weiterzuvermieten. Insbesondere, wenn befürchtet wird, dass der Mieter die Räumung durch die Untervermietung verhindern will (AZ 7 W 1375/17).
Im aktuellen Fall hatte die Vermieterin einer Gaststätte ein Räumungsurteil gegen ihre Mieterin erwirkt. Die Räumung durch den Gerichtsvollzieher ist jedoch fehlgeschlagen, da dieser lediglich einen Untermieter angetroffen hatte. Die Vermieterin war jedoch der Auffassung, dass es sich bei dem Mietvertrag um ein Scheingeschäft handelte. Sie legte bei Gericht Beschwerde ein und strebte eine einstweilige Verfügung gegen die Beklagte an.
Das Oberlandesgericht München entschied nun zu Gunsten der Vermieterin. Durch die Übertragung des Besitzes der Räumlichkeiten ist eine Erschwerung der Vollstreckung eingetreten. Die vorgetragenen Umstände sprechen dafür, dass der Untermietvertrag nur zum Schein abgeschlossen wurde.

Eigentümerversammlung: Tipps für die ordnungsgemäße Einladung

Eigentümerversammlungen sind das entscheidende Gremium einer Wohnungsgemeinschaft. Aus diesem Grund müssen sie sorgfältig vorbereitet werden und Formalitäten einhalten. Bereits in der Einladung müssen wesentliche Informationen enthalten sein, teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS aktuell mit.
Die Experten beziehen sich dabei auf einen aktuellen Fall, in dem die Bepflanzung auf einer Sondernutzungsfläche in einer Eigentümergemeinschaft zur Debatte stand. In der Einladung war jedoch nicht von einer Abstimmung die Rede, weswegen die abwesenden Eigentümer von dem Beschluss der Versammlung überrascht waren und dagegen vorgingen.
Das Gericht entschied im Sinne der Kläger. Eine geplante Beschlussfassung muss in der Einladung zu einer Eigentümerversammlung klar erkennbar sein, ansonsten ist der gefasste Beschluss rechtswidrig.

Hohe Mietpreise: Experten sehen Haushalte am Limit

Vier von zehn Haushalten in Deutschlands Metropolen müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Brutto-Miete ausgeben. Dies hat die Berliner Humboldt-Universität in einer aktuellen Studie herausgefunden. Die finanzielle Belastung durch hohe Mieten ist den Experten zufolge kaum noch tragbar.
In Großstädten stellt sich die Lage sogar noch drastischer dar: Laut Studie müssen mehr als eine Million Haushalte in Ballungszentren gut die Hälfte ihres Einkommens für ihre Mietwohnung ausgeben. Besonders betroffen sind Haushalte mit geringem Einkommen. Nach Abzug der Miete liege das Resteinkommen bei etwa 1,3 Millionen Menschen unterhalb der Hartz-IV-Regelsätze.
Insgesamt wurden in der Studie 77 Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern untersucht. In 54 Kommunen gehen die Forscher von einem „angespannten Wohnungsmarkt“ aus. Sie kommen zu dem Schluss, dass Einkommensunterschiede heute nicht mehr abgemildert und der soziale Zusammenhalt nicht mehr gefördert werden. Insbesondere fehlt es den Experten zufolge in Städten an kleinen, günstigen Wohnungen zu bezahlbaren Preisen.

Bautipp: Außenaufzüge immer genehmigen lassen!

Außentreppen findet man an vielen Gebäuden. Was für jüngere Menschen einen zusätzlichen Zugang zum Haus bedeutet, kann für Senioren später zum Hindernis werden. Daher entscheiden sich viele Eigentümer für die Installation eines Treppen- oder Außenlifts, um möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können.
Doch gerade Außenlifte sind zeit- und kostenintensiv, informiert aktuell der Verband Privater Bauherren e.V. Während Innen- und Treppenlifte deutlich preisgünstiger liegen und keine Baugenehmigung benötigen, erfordern Außenlifte mehr bürokratischen Aufwand. Handelt es sich um eine Eigentümergemeinschaft, muss der Lift per Beschluss genehmigt und zudem beim Bauamt beantragt werden.
Eine Alternative kann beispielsweise eine neue Aufteilung der Wohnbereiche darstellen. In jedem Fall empfehlen die Bauexperten Eigentümern, sich zunächst objektiv beraten zu lassen und sich zudem bei der Baubehörde über die bestehenden Möglichkeiten zu informieren.

Heizen mit der Sonne: Branchenverband gibt Tipps für den Umstieg

Über zwei Millionen Haushalte heizen bereits mit einer Solarwärmeanlage. Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Anlagen dazu, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft aktuell mit. Dabei tragen sie nicht nur ihren Teil zum Umweltschutz bei, sondern profitieren auch durch niedrigere Heizkosten und sind unabhängig von Öl- und Gaspreisen.
Zudem wird der Einbau einer Solarheizung mit mehreren tausend Euro staatlich gefördert. Um interessierte Verbraucher wertvolle Tipps für den Umstieg mit auf den Weg zu geben, haben die Energieexperten aktuell ein umfangreiches Merkblatt entwickelt, das kostenlos zur Verfügung steht. So informiert der Verband beispielsweise über die Qualitätsunterschiede der einzelnen Komponenten und erklärt, woran man gute Kollektoren erkennt.
Die Experten erklären außerdem, wie man den richtigen Fachbetrieb zur Installation seiner Anlage findet und inwiefern er sich von anderen, weniger qualifizierten Betrieben unterscheidet. Das Merkblatt ist unter www.solarwirtschaft.de/unsere-themen-solarthermie/verbraucherrat.html zu erreichen und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: Immonewsfeed


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